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Auf dieser Seite finden Sie einen Überblick von Artikeln über die Arbeit unseres Instituts:

 

Der iDoc-Test Schlafapnoe im MDR, NDR, RBB und Eins Plus

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"Wer nachts vermeintlich gut schläft und am Tage trotzdem oft müde ist, leidet unter Umständen an nächtlichen Atemaussetzern. Diese als Schlafapnoe bezeichneten Atemaussetzer können zu Krankheiten wie Diabetes, Impotenz, zum Herzinfarkt oder einem Schlaganfall führen. Diagnostiziert wird die Schlafapnoe in einem Schlaflabor. Der Betroffene muss dort mehrere Nächte unter ärztlicher Aufsicht verbringen. Das ist aufwendig und in der Regel mit langen Wartezeiten verbunden. Eine neue Test-Methode verspricht nun eine deutlich schnellere Diagnose."
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Innovationsmonitor | Telemedizinische Lösungen für die Versorgung von Volkskrankheiten | Veröffentlichung auf www.innomonitor.de

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"Schlafapnoe betrifft ähnlich viele Menschen wie Asthma oder Diabetes Mellitus, ist jedoch bei 90 % der Betroffenen noch unentdeckt. Mit gravierenden Folgen für die Gesundheit, denn nicht therapierte Schlafapnoe-Patienten leiden an Herzinsuffizienz, Schlaganfall, TIA, Bluthochdruck und weiteren Herz-Kreislauf-Erkrankungen sowie Diabetes, Depression oder erektiler Dysfunktion. Der iDoc-Test Schlafapnoe ist eine bewährte und valide ambulante Screening-Methode. Die einfache Messung erfolgt beim Patienten zu Hause, anschließend werden die Messdaten zusammen mit anamnestischen Angaben von der betreuenden Einrichtung ins Schlaflabor übertragen und dort bewertet."

Pressebericht bei Innovationsmonitor als PDF
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Deutschland - Land der Ideen | Preisverleihung und Erlebnistag Telemedizin | Veröffentlichung auf www.land-der-ideen.de am 26.11.2010

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"Wir sind davon überzeugt, dass Telemedizin in einigen Jahren ein fester Bestandteil der Gesundheitsversorgung sein wird. Denn anders sind die Herausforderungen der Zukunft, wie demographische Entwicklung und flächendeckende Versorgung nicht zu meistern. Wir können schon heute einem breiten Publikum die einfache Handhabung telemedizinischer Anwendungen zeigen - und gleichzeitig die Aufmerksam auf die weit verbreitete Volkskrankheit Schlafapnoe und deren Symptome lenken", so Borjana Kujumdshieva-Böhning, Geschäftsführerin des iDoc-Instituts."

Pressebericht bei Deutschland - Land der Ideen als PDF
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Märkische Allgemeine Zeitung | Preisverleihung und Erlebnistag Telemedizin | 25.11.2010

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"Als Ausgewählter Ort im Wettbewerb "Land der Ideen" ist gestern das Potsdamer iDoc-Institut ausgezeichnet worden. Die Einrichtung entwickelt Produkte für die Gesundheitsbranche, darunter ein Testgerät zur Früherkennung der Schlafapnoe, einer Schnarchkrankheit, die im schlimmsten Fall tödlich verläuft."

Pressebericht in der Märkische Allgemeine Zeitung als PDF
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Report 2010-11 Medizintechnik in Berlin-Brandenburg

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"Schlafapnoe betrifft ähnlich viele Menschen wie Asthma oder Diabetes Mellitus, ist jedoch bei 90 % der Betroffenen noch unentdeckt. Mit gravierenden Folgen für die Gesundheit, denn nicht therapierte Schlafapnoe-Patienten leiden an Herzinsuffi zienz, Schlaganfall, TIA, Bluthochdruck und weiteren Herz- Kreislauf-Erkrankungen sowie Diabetes, Depression oder erektiler Dysfunktion. Der iDoc-Test Schlafapnoe ist eine bewährte und valide ambulante Screening-Methode. Die einfache Messung erfolgt beim Patienten zu Hause, anschließend werden die Messdaten zusammen mit anamnestischen Angaben von der betreuenden Einrichtung ins Schlafl abor übertragen und dort bewertet."
Pressebericht als PDF
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Qualitätsverbund Hilfsmittel e.V. (QVH) | Schlafapnoe-Screening mit dem iDoc-Test | Veröffentlichung auf www.myqhv.de im November 2009

"In Potsdam wurde mit der Pre-Screening Methode iDoc-Test ein innovatives Verfahren entwickelt, mit dem jeder, der sich zur Risikogruppe zählt, z.B. Berufskraftfahrer, Schichtarbeiter oder Menschen mit Überwachungsaufgaben und Kontrollfunktionen, problemlos herausfinden kann, ob er betroffen ist."

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Qualitätsverbund Hilfsmittel e.V. (QVH) | Schlafapnoe-Screening mit dem iDoc-Test - Interview mit Frau Kujumdshieva-Böhning | Veröffentlichung auf www.myqhv.de im November 2009

"Ist das iDoc Schlafapnoe-Screening die Antwort auf lange Wartezeiten in den rund 300 von der DGSM lizensierten Schlaflaboren in Deutschland?

Der iDoc-Test ist sehr gut für ein flächendeckendes Screening geeignet und hat in klinischen Studien eine sehr hohe Zuverlässigkeit nachgewiesen. Er kann somit helfen, die Nutzung der vorhandenen Schlaflabor-Messplätze zu optimieren, indem die tatsächlich betroffenen Patienten valide selektiert werden."
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Deutsches Ärzteblatt für niedergelassene Ärzte | Schlaftestsystem - Einfache Messung zu Hause | Ausgabe: 11.09.2009/Jahrgang 106/Heft 37

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"Die Messdaten werden während des Schlafes aufgezeichnet und per Internet nach Bad Lippspringe gesendet, wo sie im Schlafmedizinischen Zentrum ausgewertet werden. Bisher hat Dr. med. Böhning mehrere Tausend Auswertungen durchgeführt. ... "Mehr als die Hälfte der Befunde waren schwer bis mittelschwer."

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Neue Westfälische - Kreis Paderborn | iDoc misst das Blut im Schlaf | Ausgabe: 8./9. August 2009

„Mit dem neuen iDoc-Test-Gerät gelingt es, ohne großen Aufwand die Schlafapnoe zu diagnostizieren.“
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E-HEALTH-COM – Magazin für Gesundheitstelematik und Telemedizin | Aufgewacht! Telesomnologie – ein Beispiel telemedizinischer Anwendung für die flächendeckende Versorgung. | Ausgabe: Nr. 3/2008

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„...Telemedizin dafür ein, moderne Informations- und Kommunikations-Technologien vor allem nachhaltig und flächendeckend für die Patientenversorgung zu nutzen... Ein in Potsdam vom iDOC Institut für Telemedizin und Gesundheitskommunikation entwickeltes telemedizinisches System für Schlafapnoe-Screening ist ein Beispiel für diese Entwicklung. “


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Geriatrie-Report – Forschung und Praxis in der Altersmedizin | Der iDoc-Test „Schlafapnoe“ | Ausgabe: Nr. 2/2008/3. Jahrgang

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„Die medizinisch notwendige Risikoabklärung für Ihre Patienten erfolgt mit einer nachgewiesenen höchsten diagnostischen Zuverlässigkeit“
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E-HEALTH-COM – Magazin für Gesundheitstelematik und Telemedizin | Tele-Schlafen, Schlafapnoe-Screening | Ausgabe: Nr. 1/2008

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„Zum Einsatz kommt die Telemedizin-Plattform der Firma iDoc, die zuvor in mehreren Pilotstudien evaluiert worden war (E-HEALTH-COM 2/2006). „Das Besondere an diesem Netz ist die Einbindung von vier ambulanten Pflegediensten“, sagt Projektleiterin Borjana Kujumdshieva. Das Pflegepersonal fragt gezielt nach Risikofaktoren wie Schnarchen oder hohem Blutdruck.“


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MTD – Medizin-Technischer Dialog | Integrierte Versorgung bei Schlafapnoe | Ausgabe: 10/2007

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iDoc ist - im Sinne einer integrierten Patientenversorgung – ein Informations- und Diagnostikservice. Rund um die Krankheit Schlafapnoe (SBAS) sollen Ärzte, Kliniken und Schlafalabore damit in sektorenübergreifender Kooperation eine Früherkennung auf breitester Ebene anbieten, die betroffene Patienten zeitnah identifizieren, die notwendige Diagnostik einleiten bzw. die nachfolgende Therapie und Compliance sicherstellen können.“
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Märkische Allgemeine | Kampf dem Sekundenschlaf; Pilotprojekt bei Privatbusunternehmen | Ausgabe: 30.03.2007

„Ohne dass es gesetzlich vorgeschrieben wäre, ließ das größte Potsdamer Privatbusunternehmen einen Teil seiner Fahrer vorsorglich auf krankhafte Atemstillstände (Schlafapnoe) während der Nachtruhe untersuchen.“
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Potsdamer Neuste Nachrichten | Busfahrer sind hellwach am Lenkrad – Schlafapnoe-Zertifikat für Anger-Mitarbeiter | Ausgabe: 30.03.2007

„Durch die Behandlung, meint Dr. Müller, erlange der Patient eine völlig neue Lebensqualität und sei manchmal sogar ausgeruhter als mancher Gesunde.“
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Neue Westfälische – Paderborner Kreiszeitung | Ein Fingerclip, der Leben rettet | Ausgabe: 22.03.2007

„Bronnenberg hofft, dass sich möglichst viele Mitarbeiter ihren Finger für eine Nacht in den Clip stecken. Mit 70 Euro pro Test sind die Kosten überschaubar – und der Nutzen für 13 Millionen Fahrgäste riesengroß.“
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Westfälisches Volksblatt | PaderSprinter schickt Busfahrer ins Schlaflabor | Unternehmen sagt Sekundenschlaf den Kampf an – Screening soll Unfälle verhindern | Ausgabe: 22.03.2007

„Fast alle Extrem-Katastrophen wie Tschernobyl oder Exxon Valdez seien durch Übermüdung ausgelöst worden.“
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Medieninformation der E.ON–Westfalen Weser | „Sekundenschlaf ausgeschlossen“, Pilotprojekt zur Früherkennung von Schlafapnoe startet beim PaderSprinter | Ausgabe: 21.03.2007

„Wir bieten unseren rund 13 Millionen Fahrgästen jährlich einen sehr hohen Sicherheitsstandard. Dazu gehört auch, unseren Fahrern optimale Arbeitsbedingungen zu gewährleisten. So werden sie über die gesetzlichen Bestimmungen hinaus regelmäßig medizinisch untersucht.“ (Peter Bronnenberger, Betriebsleiter PaderSprinter – öffentlicher Personennahverkehr im Stadtgebiet Paderborn).

„Dr. Böhning fordert deshalb, dass eine präventive Untersuchung dieser Erkrankung Einstellungskriterium für Berufskraftfahrer sein sollte: „Wir begrüßen die Initiative des PaderSprinters ausdrücklich, zumal die Diagnose und Behandlung der Erkrankung äußerst erfolgreich sind. Die Genesungsrate liegt bei fast 100 Prozent, so dass die Betroffenen ihrer beruflichen Tätigkeit wieder ohne Eigen- und Fremdgefährdung uneingeschränkt nachgehen können.“
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BRANDaktuell | Telemedizinische Schlafapnoe-Diagnostik | Ausgabe: Nr. 2/2007

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„iDoc-SCHLAFAPNOE“ zur Diagnostik von Atemstillständen – sogenannten Apnoen – während des Schlafes ist ein wissensintensives Produkt par excellence: Das Unternehmen iDoc kombiniert IT- und Medizin-Technik zu einem neuen Diagnoseverfahren, an dem Fachärzte, Allgemeinmediziner und Apotheken beteiligt sind.“

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AeV info | Workshop: „Schlafapnoe: medizinischer Nutzen und wirtschaftliche Chancen!“ | Ausgabe: 11/2006

„Die Schlafmedizin gewinnt zunehmend an Bedeutung hinsichtlich der immer klarer werdenden Zusammenhänge unterschiedlicher Schlafstörungen mit gesellschaftlich und gesundheitsökonomisch relevanten Krankheitsbildern.“
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Pharmazeutische Zeitung – Apotheker Zeitung | Schlafapnoe – Gefährlicher Atemstillstand in der Nacht | Ausgabe: 40/2006

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„Ein erstes Screening auf Schlafapnoe kann jetzt auch in der Apotheke stattfinden... „Bei einer ersten Pilotuntersuchung mit diesem Gerät in deutschen Apotheken erwies sich das Screening als erfolgreich: Fast die Hälfte der getesteten Personen hatte tatsächlich einen pathologischen Befund, 25 Prozent von ihnen sogar einen schweren Befund“
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E-HEALTH-COM – Magazin für Gesundheitstelematik und Telemedizin | Telemedizinische Kompetenznetzwerke in der Schlafmedizin | Ausgabe: Nr. 2/2006

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Das dem telemedizinischen iDoc-System zugrunde liegende Datenschutzkonzept basiert auf einem VPN-Tunnel oder alternativ via Internet einer 128-BIT SSL-Verschlüsselung. Es wurde von der zuständigen Aufsichtsbehörde für Datenschutz im Ministerium des Inneren des Landes Brandenburg anerkannt.
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Erfolgsmodelle - Marke Brandenburg | iDoc-Schlafapnoe, Entwicklung einer Plattform zur Schlafapnoe-Früherkennung | Ausgabe: Frühjahr 2006

„Mit dem Produktpaket „iDoc-SCHLAFAPNOE“ bekommen erstmalig auch „Nicht-Schlafmediziner“ ein relevantes und qualitativ hochwertiges Instrument in die Hand, mit dem sich gefährdete Personen ohne spürbaren zusätzlichen zeitlichen und personellen Aufwand zuverlässig identifizieren lassen.“

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Atem & schlaf | Schlafapnoe-Risikoscreening als individuelle Gesundheitsleistung | Ausgabe: 1/2006

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„Zur Diagnostik wird die Pulsoxymetrie eingesetzt, die über Nacht Herzfrequenz und Sauerstoffsättigung misst und aufzeichnet. Die während des Schlafs ermittelte Sauerstoffsättigung und der Entsättigungsindex (die Anzahl der Sauerstoffentsättigungen pro Stunde) lassen sichere Rückschlüsse auf das Vorliegen eines SAS zu. Studien haben dies bestätigt.“
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AeV info | Rol-Rechnung für das „iDoc-Schlafapnoe“: Schon bei wenigen Messungen pro Monat gelangen Sie mit „iDoc-Schlafapnoe“ in die Gewinnzone! | Ausgabe: 4/2006

„Bei einem 1,8-fachen Satz (analog GOÄ) tritt der Break-Even-Point bereits nach der ersten monatlichen Messung ein.“
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AeV info | Mit den Finanzierungsmodellen des Screening-Systems „iDoc-Schlafapnoe“ neue Perspektiven im Selbstzahlermarkt erschließen | Ausgabe 3/2006

„Schlafstörungen – und besonders schlafbezogene Atmungsstörungen wie Schlafapnoe – sind anerkanntermaßen für fast alle medizinischen Fachrichtungen relevant“
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AeV info | Abrechnungsziffern für das Screening-System „iDoc-Schlafapnoe“ | Ausgabe 2/2006

„Eine Zusatzausbildung für die Diagnostik mit „iDoc-Schlafapnoe“ ist nicht erforderlich, da die detaillierte und qualifizierte Auswertung der nächtlichen Messung durch kooperierende Somnologen und Schlaflabors über den iDoc-Besgutachtungsservice erfolgt.“
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AeV info | „iDoc-Schlafapnoe“ – Nutzen Sie das erste ambulante Komplettsystem zum Schlafapnoe-Screening mit minimaler zeitlicher Belastung und sehr geringer Einarbeitung | Ausgabe: 1/2006

„Alle Arbeitsschritte nehmen den Arzt pro Patient insgesamt nicht mehr als 2-3 Minuten in Anspruch. Der zeitliche Aufwand für das Praxisteam beträgt max. 10-12 Minuten.“
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AeV info | Rentabilitätsrechnung für das System „iDoc-Schlafapnoe“ – so profitiert Ihre Praxis vom ambulanten Komplettsystem zum Schlafapnoe-Screening | Ausgabe: 12/2005

„Mit geringer anfänglicher Investition kann neben der individuellen Risikoabklärung beim Patienten auch eine Verbesserung des Praxis- und Krankenhausbudgets erreicht werden.“
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AeV info | Schlafapnoe – die unbekannte Volkskrankheit | Ausgabe: 11/2005

„Mit dem System „iDoc-Schlafapnoe“ erhalten jetzt erstmals Nicht-Somnologen die Möglichkeit der validen Vordiagnostik mit einer privat zu liquidierenden Zusatzleistung, die ohne Einarbeitung schnell und einfach in den Praxisablauf zu integrieren ist.“
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Somnologie – Schlafforschung und Schlafmedizin | e-Health-Neuentwicklung: iDoc-Schlafapnoe | Ausgabe: Vol. 9 11/2005

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„Rund um die unterschätzte Volkskrankheit Schlafapnoe können Ärzte (ambulant) und Kliniken (stationär) erstmalig in sektorenübergreifender Kooperation eine Früherkennung auf breitester Ebene anbieten,...“
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TSBmedici news – Centre of Medical Technology Berlin | Die verschlafene Gesundheitsgefährdung | Ausgabe: 08.08.TSBmedici news – Centre of Medical Technology Berlin | Die verschlafene Gesundheitsgefährdung | Ausgabe: 08.08.2005

„Das Startup-Unternehmen iDoc kombiniert Medizin und Informationstechnik für die ambulante Risikofrüherkennung und flächendeckende Diagnostik der nächtlichen Atmungsstörung Schlafapnoe.“
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DEKV – Deutscher Evangelischer Krankenhaus-Verband e.V. | Innovative Wege in der Patientenaufklärung | Ausgabe: 4/2005

„Arbeitserleichterung und Einsparpotentiale durch den Einsatz neuer Medien“

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IGEL PLUS | Schluß mit der Nachtmusik | Ausgabe: Nr. 3/2005

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„Ob ein Schnarcher zu den fünf Prozent Menschen in Deutschland gehört, die eine Schlafapnoe haben, kann man einfach testen. Dazu müssen Betroffene nicht gleich ins Schlaflabor.“
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ärztepost | Volkskrankheit Schlafapnoe: Gefährdete Patienten zuverlässig erkennen | Ausgabe: Nr. 3/2005

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„Niedergelassene Ärzte können jetzt durch ein neues Informations- und Diagnostiksystem auch ohne entsprechende somnologische Fachkenntnisse ihr diagnostisches Praxisspektrum auf dem expandierenden Gebiet der Schlafmedizin erweitern.“
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